Immer wieder wird uns vor allem von vielen ehrenamtlichen Organisationen die Verantwortung für den Klimaschutz vor Augen geführt. Diese Initiativen sind wichtig, denn in der allgemeinen Debatte um den Klimaschutz sind wir alle gefordert und haben die Verantwortung für unsere Kinder und nachfolgende Generationen. Zudem schwindet zunehmend die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern, Klimaziele konsequent zu definieren und damit Maßnahmen umzusetzen. Auch bundespolitisch und im Land wird versucht die definierten Umsetzungszeiträume aufzuweichen. Wir alle, ob als Privatpersonen oder als Politiker*innen in Verantwortung für die Allgemeinheit, müssen das Thema Umwelt- und Klimaschutz in den nächsten Jahren an erster Stelle positionieren, um unsere Welt und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, weil alle anderen Ideen und Vorstellungen sonst nur Makulatur sind, weil wir uns selber vernichten und abschaffen. Dabei dürfen Ökologie und Klimabewusstsein nicht im Gegensatz zu wirtschaftlichem Handeln und sozialer Gerechtigkeit verstanden werden. Ganz im Gegenteil, sie müssen sich gegenseitig bedingen.
Viel ist in diesem Zusammenhang auch in Regensburg erreicht worden. Im Bereich der Mobilität mit der Stärkung des Radverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und dem Ausbau von Elektromobilitätsbemühungen. Mit der Schaffung der Umweltzone und mit zahlreichen Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz, der Energieeinsparung und der Umstellung auf erneuerbare Energien, insbesondere bei der REWAG. Aber es muss deutlich mehr passieren und wir dürfen dabei nicht nur auf andere verweisen, sondern müssen selbst handeln und zwar in allen Bereichen. Es muss überall eine Art Umwelt- und Klimavorbehalt geben.